GELENKERSATZ: HÜFT-TEP
ARTHROSE HÜFTE

Im Rahmen der Therapie der Hüftgelenksarthrose (ARTHROSE HÜFTE) können zusätzlich zu konservativen Maßnahmen auch chirurgische Eingriffe notwendig werden:
- Gelenkerhaltende Operationen am Hüftgelenk (Korrektur von Fehlstellungen und anatomischen Varianten zumeist mittels minimal-invasiver Gelenkspiegelung (Arthroskopie), zum Teil auch mittels Gelenkeröffnung (MINI-OPEN).
- Endoprothetische Operationen am Hüftgelenk (Ersatz der zerstörten Gelenkanteile durch künstliche Implantate aus Titan, Keramik und hochwertigem Kunststoff)
Der künstliche Gelenkersatz ist im fortgeschrittenen Stadium der Arthrose eine sehr erfolgreiche und zuverlässige Behandlungsoption.
- Minimal-invasive Operationsmethode (ALMIS-Zugang) ohne Verletzung der Muskulatur
- Zementfreie Kurzschaftprothesen
- Zementfreie konventionelle Geradschäfte
- Zementierte Implantate (bei Osteoporose)
- Gleitpaarung aus Keramik / hochvernetztem Polyethylen
Hüft-TEP: Künstliches Hüftgelenk vom Spezialisten in Mainz
Wenn Gelenkschmerzen aufgrund von Arthrose die Lebensqualität stark einschränken, bietet ein künstliches Hüftgelenk, medizinisch als Hüft-TEP (Totalendoprothese) bezeichnet, eine bewährte Lösung zur Wiederherstellung von Schmerzfreiheit und Mobilität. Im ENDOPROTHETICUM Rhein-Main ist Prof. Dr. med. Karl Philipp Kutzner Ihr erfahrener Spezialist für den künstlichen Gelenkersatz. Wir bieten Ihnen modernste Operationsverfahren und eine individuelle Betreuung, um das bestmögliche Ergebnis für Sie zu erzielen.
Was ist eine Hüft-TEP?
Eine Hüft-TEP ist ein operativer Eingriff, bei dem das verschlissene Hüftgelenk durch ein künstliches Implantat ersetzt wird. Dieses Implantat, das künstliche Hüftgelenk, ahmt die Funktion des natürlichen Gelenks nach und besteht in der Regel aus einer Gelenkpfanne, einem Gelenkkopf und einem Schaft, der im Oberschenkelknochen verankert wird. Ziel des Eingriffs ist es, die durch fortgeschrittene Arthrose verursachten Schmerzen zu beseitigen und die Beweglichkeit wiederherzustellen.
Wann ist ein künstliches Hüftgelenk die richtige Wahl?
Die Entscheidung für eine Hüft-TEP wird getroffen, wenn konservative Behandlungsmethoden wie Physiotherapie, Schmerzmittel oder Injektionen keine ausreichende Linderung mehr verschaffen. Die Hauptindikation ist eine fortgeschrittene Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose), die zu folgenden Symptomen führt:
- Starke, anhaltende Schmerzen in der Hüfte, Leiste oder im Oberschenkel
- Erhebliche Einschränkung der Beweglichkeit und Gehfähigkeit
- Nächtliche Schmerzen, die den Schlaf stören
- Deutliche Verminderung der Lebensqualität und der Fähigkeit, alltägliche Aktivitäten auszuführen
Der Eingriff: Implantation eines künstlichen Hüftgelenks
Als ausgewiesener Hüft-Spezialist setzt Prof. Dr. Kutzner auf minimalinvasive Operationstechniken. Diese schonenden Verfahren ermöglichen eine schnellere Genesung und reduzieren das Operationstrauma. Besonderes Augenmerk liegt auf modernen Implantaten, wie dem Kurzschaft, der knochensparend ist und sich ideal für aktive Patienten eignet. Der Eingriff zur Implantation einer Hüft-TEP wird präzise geplant und auf Ihre individuelle Anatomie abgestimmt.
Ihre Vorteile im ENDOPROTHETICUM Rhein-Main
- Höchste Expertise: Prof. Dr. Kutzner ist ein renommierter Spezialist für den Einsatz von künstlichen Gelenken.
- Moderne Verfahren: Einsatz von minimalinvasiven Techniken und hochwertigen Prothesen wie der Kurzschaftprothese.
- Individuelle Beratung: Wir nehmen uns Zeit, um Sie umfassend über das künstliche Hüftgelenk und den gesamten Behandlungsablauf aufzuklären.
- Ganzheitliche Betreuung: Von der Diagnose über die Operation bis zur Nachsorge sind wir Ihr verlässlicher Partner.
Kontaktieren Sie Ihren Spezialisten für die Hüft-TEP
Leiden Sie unter Hüftschmerzen und erwägen ein künstliches Hüftgelenk? Vereinbaren Sie einen Beratungstermin in unserer Praxis in Mainz. Prof. Dr. med. Kutzner und sein Team analysieren Ihre Situation und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für ein schmerzfreies und aktives Leben. Wir freuen uns darauf, Ihnen zu helfen.
DAS ORIGINAL: DIE WIESBADENER HÜFTE
DIE "WIESBADENER HÜFTE" BESTEHEND AUS DEM MINIMAL-INVASIVEN "WIESBADENER ZUGANG" UND EINER SOWOHL MODERNEN-, ALS AUCH BEWÄHRTEN ZEMENTFREIEN KURZSCHAFTPROTHESE (ENTWICKLUNG DURCH PROF. PFEIL) ZEIGT HERVORRAGENDE ERGEBNISSE UND IST WEIT ÜBER DIE GRENZEN DES RHEIN-MAIN GEBIETES BEKANNT.
ALS HÜFTSPEZIALIST VERFÜGE ICH SEIT 2010 ÜBER EINE GROSSE ERFAHRUNG IN DIESER TECHNIK UND EINIGEN TAUSEND IMPLANTATIONEN MIT STETIGER WEITERENTWICKLUNG .



PROF. KUTZNER: IHR HÜFT-SPEZIALIST IN MAINZ UND WIESBADEN
IM ENDOPROTHETICUM (SPEZIALPRAXIS GELENKERSATZ)
Ihr Hüftspezialist in Mainz: Prof. Dr. med. Karl Philipp Kutzner
Die Hüfte ist eines der größten und am stärksten belasteten Gelenke im menschlichen Körper. Erkrankungen wie Arthrose, Hüftkopfnekrose oder rheumatoide Arthritis können zu starken Schmerzen und einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen. Wenn konservative Therapien an ihre Grenzen stoßen, kann ein künstlicher Gelenkersatz (Hüft-TEP) die Beweglichkeit wiederherstellen und Schmerzfreiheit ermöglichen. Im ENDOPROTHETICUM Rhein-Main steht Ihnen mit Prof. Dr. med. Karl Philipp Kutzner ein renommierter Hüft-Spezialist zur Seite, der Sie umfassend betreut.
Warum ein Hüftspezialist entscheidend für den Erfolg ist
Die Implantation einer Hüftendoprothese ist ein hochspezialisierter Eingriff, der umfangreiche Erfahrung und Präzision erfordert. Ein ausgewiesener Hüftspezialist wie Prof. Kutzner verfügt über tiefgreifendes Wissen in den neuesten Operationstechniken und Prothesenmodellen. Dies stellt sicher, dass für jeden Patienten die individuell beste Lösung gefunden wird, sei es eine Standardprothese oder ein spezieller Kurzschaft, der knochenschonend eingesetzt werden kann.
Die Vorteile einer Behandlung bei einem Hüft-Spezialist:
- Präzise Diagnostik: Exakte Analyse der Ursache Ihrer Hüftbeschwerden als Grundlage für die Therapieplanung.
- Individuelle Beratung: Ausführliche Aufklärung über alle Behandlungsoptionen und Auswahl des passenden Prothesentyps.
- Moderne Operationsverfahren: Anwendung minimalinvasiver, muskelschonender Operationstechniken für eine schnellere Rehabilitation.
- Expertise bei Kurzschaftprothesen: Prof. Kutzner ist ein anerkannter Kurzschaft-Experte, der diese knochensparende Methode sicher anwendet.
- Umfassende Nachsorge: Eine strukturierte Nachbetreuung sichert den Operationserfolg langfristig ab.
Das Leistungsspektrum unseres Hüftspezialisten
Im ENDOPROTHETICUM Rhein-Main in Mainz bieten wir Ihnen eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung Ihrer Hüfterkrankung. Als Ihr erfahrener Hüftspezialist deckt Prof. Kutzner das gesamte Spektrum des endoprothetischen Gelenkersatzes ab.
Schwerpunkte unserer Praxis:
- Primärimplantation von Hüft-Endoprothesen (Hüft-TEP): Der erstmalige Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß.
- Kurzschaft-Endoprothetik: Besonders für jüngere und aktive Patienten geeignet, da mehr eigener Knochen erhalten bleibt.
- Wechseloperationen (Revisionen): Austausch von gelockerten oder verschlissenen Prothesenkomponenten.
- Minimalinvasive Operationstechniken: Schonung von Muskeln und Weichteilen zur Beschleunigung des Heilungsprozesses.
Ihr Weg zu einem neuen Hüftgelenk
Wenn Hüftschmerzen Ihren Alltag bestimmen, zögern Sie nicht, einen Termin bei unserem Hüft-Spezialist in Mainz zu vereinbaren. Prof. Dr. med. Kutzner und sein Team nehmen sich Zeit für eine gründliche Untersuchung und ein persönliches Beratungsgespräch. Gemeinsam finden wir die beste Lösung, um Ihnen wieder zu mehr Mobilität und Lebensfreude zu verhelfen.
MINIMAL-INVASIVER ALMIS-ZUGANG (VORNE-SEITLICH)
Der minimal-invasive antero-laterale Zugang (vorne-seitlich) zum Hüftgelenk, auch "Wiesbadener Zugang" genannt, kommt ohne Verletzung der umliegenden Muskulatur aus.
Die Stumpfe Präparation ERFOLGT HIERBEI MIT DEM SoGENANNTEN "WIESBADENER FINGER".
ALLE BILDER Mit freundlicher Genehmigung DER Fa. MATHYS
KÜNSTLICHES HÜFTGELENK:
HOCHWERTIGE MATERIALIEN
ZEMENtfreie HüftSchäfte sind in der Regel aus Titan hergestellt. Allergien oder Unverträglichkeiten sind hier nicht bekannt. Mit Hilfe einer Titan Plasma Spray Beschichtung sowie einer Kalzium Phosphat Beschichtung wird das Anwachsen des Knochens an den Schaft in den ersten Wochen nach der Operation erreicht.
Das Prinzip der Isoelastizität titanbeschichteter Pfannen rein aus Polyethylen bewirkt im langfristigen Verlauf einen bestmöglichen Knochenerhalt. Die Abriebresistenz wurde durch die Einführung von Vitamin E stabilisiertem, hochvernetzteM Polyethylen weiter verbessert. Das Material reduziert die Oxidation des Kunststoffes deutlich und die Wahrscheinlichkeit abriebbedingter Osteolysen im Langzeitverlauf kann nahezu ausgeschlossen werden.
Die Qualität medizinischer Keramiken und die bessere Benetzbarkeit reduzieren den Abrieb gegen konventionelles Polyethylen auf 1/10. Bei hochvernetztem Polyethylen minimiert sich der Abrieb noch weiter. Der noch größere Vorteil bei Keramik-Keramik Gleitpaarungen in punkto Abrieb wird durch die Notwendigkeit eines rigiden PfannenimplantateS negativ beeinflusst. Auch sind selten Keramikbrüche und ein Quieken möglich.
ALS HÜFTSPEZIALIST empfehle ICH daher als risikoarme und absolut verlässliche Lösung die Hart- Weichpaarung mit einem Keramik Kopf und einer isoelastischen Monoblock-Pfanne aus HOCHVERNETZTEM Polyethylen.
ALLE BILDER Mit freundlicher Genehmigung DER FA. MATHYS
KURZSCHAFTPROTHESEN
ENDOPROTHETICUM: KURZSCHAFT-SPEZIALIST
KURZSCHAFTPROTHESEN IN DER HÜFTENDOPROTHETIK
KurzschaftProthesen sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Die Implantation eines Kurzschaftes zielt darauf ab, den Knochen zu erhalten und günstige Bedingungen für eine Revision zu schaffen, ohne die Grundkonzepte der konventionellen Hüftendoprothetik zu verändern.
Kurzschäfte wurden bereits vor Jahrzehnten entwickelt, um einen knochen- und weichteilschonenden Implantationsansatz zu gewährleisten; in den letzten Jahren sind zahlreiche Innovationen und Modifikationen auf den Markt gekommen.
Das Konzept der modernen kalkar-geführten Kurzschäfte in der Hüftendoprothetik zielt auf die präzise Rekonstruktion der individuellen, anatomischen Hüftgeometrie ab. Dabei wird eine
knochen- und weichteilschonende Implantationstechnik in Verbindung mit einer physiologischen Belastung im Gelenknahen Teil des Oberschenkelknochens eingesetzt, um den Knochen langfristig zu erhalten.
Die Kurzen und Runden KURZSCHAFTPROTHESEN passen hervorragend zu dem
Minimal-invasiven ALMIS-ZUGANG, eine Schädigung der Muskulatur ist nicht notwendig. Anders als bei konventionellen Geradschäften gelingt die Implantation in der "round the corner" Technik.
ALLE BILDER Mit freundlicher Genehmigung von MATHYS

INDIVIDUELLE
IMPLANTATION
EIN GROSSER UNTERSCHIED ZUR KONVENTIONELLEN HÜFTENDOPROTHETIK BESTEHT IN DER MÖGLICHKEIT DER INDIVIDUELLEN IMPLANTATION EINES KALKAR-GEFÜHRTEN KURZSCHAFTES.
DIES KÖNNEN SIE IN DIESEM VIDEO GUT NACHVOLLZIEHEN.
OPERATIONSABLAUF MIT EINER KURZSCHAFTPROTHESE
WIE IST DER ABLAUF EINER HÜFT-TEP IMPLANTATION?
HIER SCHAUEN SIE MIR BEI DER OPERATION EINER KURZSCHAFTPROTHESE ÜBER DIE SCHULTER:
KNOCHEN INTEGRATION UND NACHBEHANDLUNG
INFORMATIONEN ÜBER DIE INTEGRATION BZW. DAS EINWACHSEN DER ZEMENTFREIEN OPTIMYS-KURZSCHAFTPROTHESE FINDEN SIE IN DIESEM VIDEO.
ERGEBNISSE AUS DEN PROTHESENREGISTERN
Mit mittlerweile fast zwei Millionen dokumentierten Knie- und Hüft- implantationen, deren Ergebnisse Sie im aktuellen Jahresbericht finden, BESTEHT mit dem EPRD eines der weltweit größten Register für Hüft- und Knieversorgungen .
INsbesondere die im ERPD geschaffene Möglichkeit, durch die teilnehmenden Krankenkassen jeweils aktuelle Informationen über den weiteren Werdegang der Knie- und Hüftimplantate sämtlicher zustimmenden Patient:innen zu erhalten, macht DAS Register so einzigartig und so aussagekräftig.



KURZSCHAFTPROTHESEN IM REGISTER
MITTLERWEILE WIRD IN 12% ALLER ERSTIMPLANTATIONEN EINE KURZSCHAFTPROTHESE VERWENDET. DER ANTEIL STEIGT ÜBER DIE LETZTEN JAHRE STETIG AN.
IM REGISTER ZEICHNET SICH EINE SIGNIFIKANT GERINGERE KOMPLIKATIONSRATE IM VERGLEICH MIT KONVENTIONELLEN IMPLANTATEN AB.
QUELLE: www.eprd.de
KONVENTIONELLE HÜFTENDOPROTHETIK
Standardprothesen, bzw. sogenannte Geradschaft-Prothesen, sind seit Jahrzehnten bewährte Implantate. Sie können meist entweder zementfrei oder zementiert (Knochenzement ist ein Kunststoff, welcher als Verbundmasse zwischen dem Knochen und dem Implantat fungiert) eingebracht werden. Häufig kommen sie bei reduzierter Knochenqualität zum Einsatz. Bei einer bestehenden Osteoporose erfolgt die Operation in der Regel zementiert.
ALS HÜFTSPEZIALIST BERATE ICH SIE GERNE FUNDIERT HINSICHTLICH DER UNTERSCHIEDLICHEN THERAPIEOPTIONEN!




































